Hier wird Klartext geschrieben
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Kinder und andere Steuerschlupflöcher
Geschrieben von Martin Breitenstein am 22.02.12 um 9:18 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Agenturticker von letzter: „Sie (die ESTV) hat eine Liste mit fast hundert Steuerschlupflöchern veröffentlicht und kommt zum Schluss: Vor allem Reiche profitieren.“ Angesichts dieser Liste bestätigt sich ein mitunter aufkeimender Verdacht: Der Fiskus geht in aller Selbstverständlichkeit davon aus, dass er grundsätzlich Anspruch hat auf all unser Einkomme
„Glenstrata“ ins Baselbiet?
Geschrieben von Martin Breitenstein am 15.02.12 um 11:14 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Ich staune darüber, wofür alles der Staat Schweiz mittlerweile direkt verantwortlich sein soll. Beinahe schon wie selbstverständlich scheint die öffentliche Meinung davon auszugehen, dass der Staat irgendwie in ethischer Mitverantwortung stehe für alles Wirtschaften und Geschäften der Unternehmen, die in der Schweiz ihr Domizil haben.
Operation Bücherwurm
Geschrieben von Martin Breitenstein am 08.02.12 um 9:39 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Ein Ja zur Buchpreisbindung finde ich plötzlich interessant – um ein vergleichendes Experiment durchzuführen. Die Vereinigten Staaten von Amerika exerzieren ihrer Schwesterrepublik anhand der Steuereintreibung ja vor, wie eigenes Recht auf Drittstaaten anzuwenden ist. Da böte sich der Schweiz die Buchpreisbindung als „Lehrblätz“ ja geradezu an.
Futsch ist futsch
Geschrieben von Martin Breitenstein am 01.02.12 um 9:03 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Während Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf am WEF von der baldigen Einigung im Steuerstreit mit der USA schwadronierte, konnte sich der amerikanische Fiskus eine weitere Schweizer Bank als Trophäe ans Revers heften. Mit den Schweizern ist ja leicht zu kutschieren. Der Bluff der Weltgeltung des US-amerikanischen Steuerrechts funktioniert, ohne gerichtliche Prüfung.
Brüsseler Dynamik
Geschrieben von Martin Breitenstein am 25.01.12 um 8:48 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
In die diskreten Sphären der Schweizer Diplomatie sehe ich natürlich nicht hinein. Aber in meiner Aussenwahrnehmung will mir scheinen, die offizielle Schweiz begegne den Brüsseler Würdenträgern, als ob die Grossmacht EU fest im Sattel sitze und nichts als Prosperität kenne.
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